Mittwoch, 28. Oktober 2015

Ein Plädoyer fürs Netzwerken: Das Dogblogger Wanderpaket



Cosmo kann es kaum erwarten.
Ich liebe Netzwerke. In ihnen fühle ich mich pudelwohl. Ich tummel mich beruflich und privat in ihnen. In manchen bin ich sehr aktiv, bei manchen bin ich einfach mit dabei, einige habe ich selber aufgebaut. Noch nie habe ich in Netzwerken schlechte Erfahrungen gemacht.


Immer empfinde ich sie als bereichernd, inspirierend und motivierend. Zu dem trifft man dort Menschen, die zumindest in diesem Moment das gleiche wollen, machen oder denken. In diesem Moment haben wir alle das gleiche Ziel, das gleiche erlebt oder die gleiche Leidenschaft.

Dogblogger unter sich 

Die Facebookgruppe der Dogblogger, bei der ich seit kurzem Mitglied bin, ist ein solches Netzwerk. Hier teilen wir alle mindestens zwei Leidenschaften. Unsere Liebe zu Hunden und den Spaß am Schreiben. Wir alle leben mit einem oder mehreren Hunden zusammen, alten und jungen, solchen mit Handycap, verträglichen und weniger verträglichen, stolzen Rassehunden mit wichtigen richtigen Papieren und wild gemischten „Senfhunden“ aus dem In- oder Ausland. Aber wir alle halten nicht nur einfach Hunde sondern machen uns viele Gedanken über unsere besten Freunde und darum wie wir unser Leben mit Ihnen noch besser, schöner, entspannter, aufregender oder chicker gestalten können. Und weil wir uns so viele Gedanken machen, möchten wir, dass auch andere davon profitieren können. Genau deshalb schreiben wir darüber und veröffentlichen unsere Texte im Internet.

Die Vielfalt an Hundebloggs ist riesig
Manche haben sich auf bestimmte Themen spezialisiert, wie zum Beispiel Ernährung, Reisen mit Hund oder Verhaltensauffälligkeiten. Andere schreiben über alles was sie gerade beschäftigt oder was sie neu entdeckt haben oder aber sie schreiben eine Art Tagebuch. Wieder andere machen wunderschöne Fotos von ihren Hunden und legen einen eher ästhetischen visuellen Schwerpunkt auf ihren Blog.

Während das Bloggen für die einen ein tolles Hobby ist, bekommen die anderen ein wenig Geld oder wenigstens das ein oder andere Testprodukt zur Verfügung gestellt. 

Ein virtuelles Netzwerk

Die Gruppe Dogblogger ist ein virtuelles Netzwerk. Ricarda von dem bekannten Hundeblog  "Und dann kam Lilly..." (guckt unbedingt mal dort vorbei, so schöne Hundefotos habt ihr noch nie gesehen), hat die Gruppe gegründet. Und nun treffen sich viele Dogblogger auf der virtuellen Hundewiese und tauschen sich aus, unterstützen sich gegenseitig, entwickeln Ideen, geben sich Anregungen, starten Blogparaden oder schreiben Gastartikel. Die meisten von uns Hundebloggern sind übrigens Frauen, nur wenige mutige Männer sind dabei. Keine Ahnung woran das liegt.

Das Dogblogger Wanderpaket

So kann Vernetzung aussehen.
Eine dieser tollen Vernetzungsideen ist das Dogblogger Wanderpaket. Manuela Vogt, die auf ihrem Blog meinhund24 bloggt, hatte die geniale Idee zu dieser Aktion. Sie hat ein großes Paket mit ganz ganz vielen verschiedenen Hundeartikeln gepackt und es auf die Reise geschickt. Das Paket wandert nun von Dogblogger zu Dogblogger. Jeder darf sich ein oder zwei Sachen aussuchen und muss genauso viele Dinge wieder hineinpacken. Am Ende landet das Paket wieder bei Manuela. Hier könnt ihr sehen, wer alles mitmacht.

Mir hat die Idee so gut gefallen, weil wir uns hier über das Internet hinaus vernetzen. Wir benutzen die herkömmliche „snailmail“, beschriften "echte"Adressetiketten mit dem Kugelschreiben, gehen in echte Läden und besorgen Dinge, die wir in das Paket hineinpacken. Ausserdem treten wir mit anderen Bloggern in Kontakt. Ich habe mit Larissa von Lari und Blue abgestimmt, dass sie das Paket erst losschickt, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin und Nicole von Labrador Carlo das Paket angekündigt. 



Ein best practice Beispiel für gelungene Vernetzung

Ich finde das Dogblogger Wanderpaket ist ein gelungenes Beispiel für lebhafte Vernetzung auch über das Internet hinaus, "best practice" sozusagen. Cosmo und ich wünschen allen Hundis und Bloggern, die es noch bekommen werden viel Spaß und denen, die es schon hatten, dass sie sich ebenso daran erfeut haben, wie wir. 

Auf dem Bild unten seht ihr, was der Cosmo sich ausgesucht hat. Die Ente macht ganz wahnsinnige Geräusche wenn er reinbeisst und hüpft wie verrückt, wenn man sie hochschmeißt und sie auf dem Boden wieder aufkommt. Sie lebt ab sofort bei uns im Garten. Was ich reingepackt habe, wird natürlich nicht verraten.



Cosmo und seine Ente :-)











Kommentare:

  1. Oooooh! Diese Ente hatte ich auch schon fast am Wickel, aber dann hab ich mich doch für Skunky entschieden.

    Flauschige Umpfötelung
    Shiva Wuschelmädchen

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    1. Also die Ente ist echt der Hammer. Da konnten wir einfach nicht nein sagen :-)

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